{"id":668,"date":"2015-04-14T15:17:41","date_gmt":"2015-04-14T15:17:41","guid":{"rendered":"http:\/\/gesundheits.at\/?p=668"},"modified":"2015-04-14T15:30:45","modified_gmt":"2015-04-14T15:30:45","slug":"diabetes-erblindungsgefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gesundheits.at\/?p=668","title":{"rendered":"Diabetes &#8211; Erblindungsgefahr!"},"content":{"rendered":"<p>Je l\u00e4nger eine Diabeteserkrankung besteht, desto h\u00f6her ist das Risiko, diabetesbedingte Augensch\u00e4den zu entwickeln und dadurch Sehprobleme zu bekommen. Eine dauerhafte Sehminderung bis hin zur Erblindung tritt am h\u00e4ufigsten im Rahmen eines diabetischen Makula\u00f6dems auf, das etwa 6 bis 10% der Diabetiker betrifft.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a> Diese Augenerkrankung greift massiv in das Leben der Betroffenen ein, obendrein ist das Management dieser Krankheit sehr zeitintensiv und bringt gro\u00dfe psychische und physische Belastungen mit sich. Neue zeitsparende Therapieformen lassen sich gut in den Alltag der Patienten integrieren.<\/p>\n<p>Idealerweise sollte es aber gar nicht soweit kommen. Diabetes steht Studien zufolge im engen Zusammenhang mit \u00dcbergewicht. Also w\u00e4re Abnehmen eine L\u00f6sung. Nachdem Di\u00e4ten bis zu 95 Prozent scheitern ist es kein Wunder, dass Diabetes wie auch \u00dcbergewicht und Fettleibigkeit zu einer Volkskrankheit wird. Um der Diabetes-Epidemie Herr zu werden, braucht es ein wirkungsvolles Abnehmprogramm, das an der Ursache und nicht wie die meisten Di\u00e4ten am Symptom ansetzt, meint der Leiter des Instituts f\u00fcr psychologisches Abnehmen, DDDr. Karl Isak. Er pl\u00e4diert f\u00fcr eine Ver\u00e4nderung der neuronalen Strukturen. Damit wird laut Isak das Unbewusste zu Handlungen geleitet, die automatisch zu Gewichtsverlust f\u00fchren. Wie das gehen soll? Er hat mit seinem Team das psyslim-Programm entwickelt, das auf psychologischer Basis funktioniert und ganz ohne Medikamente, Di\u00e4tmittel oder Schlankheitskuren auskommt. Mehr dar\u00fcber erf\u00e4hrt man unter www.psyslim.com.<\/p>\n<p>F\u00fcr Diabetiker kann so ein Programm aber schon zu sp\u00e4t sein. Eine Aussendung von \u201epublickhealth\u201c macht das deutlich:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wenn es um Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit geht, isst das Auge leider mit. Betroffene haben ein hohes Risiko, dass ihre Augen unter den hohen Blutzuckerwerten leiden, was zu einer Verschlechterung der Sehkraft bis hin zur Erblindung f\u00fchren kann. Wird die Stoffwechselerkrankung n\u00e4mlich nicht behandelt oder ist der Patient schlecht eingestellt, kann es zu Gef\u00e4\u00dfver\u00e4nderungen in zahlreichen Organen kommen, was gef\u00e4hrliche Folgesch\u00e4den mit sich bringt. Komplikationen der Augen sind dabei besonders gef\u00fcrchtet. Rund 600.000 Menschen sind hierzulande an Diabetes mellitus erkrankt, rund 200 von ihnen erblinden jedes Jahr als Folge des Diabetes.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>\u201eDas Auftreten einer diabetischen Netzhauterkrankung des Auges, einer so genannten Retinopathie, ist Studien zufolge bei Diabetikern nur eine Frage der Zeit. Je sp\u00e4ter die Stoffwechselerkrankung manifest wird, umso sp\u00e4ter tritt das Risiko auf, dass es zu Komplikationen der Augen kommt\u201c, berichtet Priv.-Doz. OA Dr. Matthias Bolz, Augenarzt, Leitender Oberarzt und stellvertretender Abteilungsleiter am AKH Linz. Durch Diabetes verursachte Blindheit ist nach der altersabh\u00e4ngigen Makuladegeneration und dem gr\u00fcnen Star (Glaukom) die dritth\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Erblindung. \u201eDiabetes mellitus geh\u00f6rt in \u00d6sterreich zu den h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr eine Verminderung des Sehverm\u00f6gens. Insbesondere die diabetische Retinopathie und das Makula\u00f6dem k\u00f6nnen jedoch durch eine gute Blutzuckereinstellung weitestgehend vermieden werden\u201c, wei\u00df Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik, Krankenanstalt Rudolfstiftung, 1. Medizinische Abteilung mit Diabetologie, Endokrinologie und Nephrologie und Vorstandsmitglied der \u00d6sterreichischen Diabetes Gesellschaft (\u00d6DG).<\/p>\n<p><strong>Erblindungsursache Nummer 1 bei Diabetikern: Diabetisches Makula\u00f6dem<\/strong><\/p>\n<p>Eine Folge des diabetischen Netzhautschadens ist das Diabetische Makula\u00f6dem (DM\u00d6), das als h\u00e4ufigste Erblindungsursache unter Diabetikern gilt. Das DM\u00d6 betrifft 7%<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> aller Diabetiker, bei 600.000 Diabetikern in \u00d6sterreich<sup>1<\/sup> entspricht das rund 42.000 DM\u00d6-Patienten. 27% aller Typ 1-Diabetiker entwickeln in den ersten neun Jahren nach der Diagnose Diabetes ein DM\u00d6, 28% der Typ 2-Diabetiker erkranken innerhalb von 20 Jahren daran.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> <a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Unbehandelt f\u00fchrt diese Erkrankung der Makula, des so genannten gelben Flecks und der Stelle f\u00fcr das sch\u00e4rfste Sehen in der Netzhautmitte, zu starken Sehbeeintr\u00e4chtigungen im zentralen Gesichtsfeld bis hin zum Sehverlust. Durch den kontinuierlich hohen Blutzucker werden kleine Blutgef\u00e4\u00dfe in der Netzhaut des Auges besch\u00e4digt, dadurch sammeln sich Fl\u00fcssigkeit, Eiwei\u00dfe und Fette im Bereich des gelben Flecks an. Die Netzhaut verdickt sich und es kommt zu verschwommenem Sehen. Wird ein DM\u00d6 nicht behandelt, kommt es zu irreversiblen Sch\u00e4den der Netzhaut, daher ist eine Fr\u00fcherkennung einer Retinopathie und des Makula\u00f6dems entscheidend, um das Fortschreiten des Sehverlustes aufzuhalten. \u201eEine optimale Einstellung des Blutzuckers und j\u00e4hrliche Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt k\u00f6nnen einem DM\u00d6 vorbeugen oder zumindest dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen\u201c, so Ludvik.<\/p>\n<p><strong>Verheerende Auswirkungen auf Lebensqualit\u00e4t und Alltagsleben<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Diabetiker leiden unter einer Reihe von Folgeerkrankungen und m\u00fcssen zahlreiche aufw\u00e4ndige Behandlungen bei diversen Fach\u00e4rzten, etwa beim Internisten, beim Kardiologen oder beim Neurologen, \u00fcber sich ergehen lassen. Das Management ihrer Diabetes-Erkrankung empfinden viele Patienten daher als schwierig, zeitintensiv und emotional belastend.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Sp\u00e4tsch\u00e4den im Bereich des Auges und der damit einhergehende Sehverlust sind dabei besonders gef\u00fcrchtet, denn sie greifen in hohem Ma\u00dfe in die Lebensqualit\u00e4t<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> der Betroffenen ein. Gerade der Verlust des zentralen Sehens bei einem DM\u00d6 hat einen starken Einfluss auf das Leben der Patienten, denn eine eigenst\u00e4ndige Bew\u00e4ltigung des Alltags wird dadurch zu einer gro\u00dfen Herausforderung.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a> Allt\u00e4glichen Aufgaben, f\u00fcr die sie ihr Sehverm\u00f6gen brauchen, k\u00f6nnen diese Patienten nur mehr schwer oder gar nicht nachkommen.<sup>6<\/sup><\/p>\n<p><strong>Fr\u00fchzeitige Behandlung entscheidend<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Therapie des diabetischen Makula\u00f6dems stehen mehrere M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung. Mittel erster Wahl war bis vor kurzem die Lasertherapie der Netzhaut, um den Fl\u00fcssigkeitsaustritt aus den Blutgef\u00e4\u00dfen zu reduzieren und damit die Schwellung zu verringern. Eine Sehverbesserung kann damit jedoch nicht bewirkt werden. Seit einigen Jahren gibt es die M\u00f6glichkeit, monoklonale Antik\u00f6rper direkt in das Auge zu spritzen. Diese so genannte Anti-VEGF-Behandlung setzt sehr spezifisch bei einer effizienten Reduktion der VEGF Molek\u00fcle an. Dadurch wird prim\u00e4r eine Reduktion des Makula\u00f6dems in der Retina erreicht, sowie eine Gef\u00e4\u00dfneubildung verhindert.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> Viele Patienten empfinden jedoch die dazu erforderlichen monatlichen Injektionen in das Auge als belastend<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> <a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> und w\u00fcnschen sich Behandlungsoptionen mit einer niedrigeren Applikationsfrequenz.<sup>11<\/sup> Ebenfalls bei den pathologischen Entz\u00fcndungsprozessen setzt eine neue Kortikosteroid Therapie an, wobei hier eine sehr breit abgest\u00fctzte Unterdr\u00fcckung der entz\u00fcndlichen Prozesse erfolgt. Mittels Injektion wird ein Implantat in das Auge gespritzt, das biologisch abbaubar ist und daher nicht chirurgisch aus dem Auge entfernt werden muss. Damit kann die Entz\u00fcndung effizient unterdr\u00fcckt und die Sehkraft schnell und langfristig verbessert werden. Ein f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t der Patienten wesentlicher Vorteil dieser Medikation ist, dass sie im Durchschnitt nur alle 4 bis 5 Monate verabreicht werden muss.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Die bis zu halbj\u00e4hrlichen Therapie-Intervalle empfinden viele DM\u00d6-Patienten als gro\u00dfe Erleichterung und Zeitersparnis.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n<p><strong>Hohe Behandlungsbelastung f\u00fcr DM\u00d6-Patienten<\/strong><\/p>\n<p>Gerade Diabetespatienten m\u00fcssen oftmals aufgrund ihrer Vielzahl an chronischen Zusatzerkrankungen zahlreiche Arzttermine und Spitalbesuche bew\u00e4ltigen, womit ein erheblicher Zeitaufwand verbunden ist. Einer aktuellen Studie<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> zufolge dauert die Injektionstherapie eines DM\u00d6 pro Behandlungstermin und Patient einschlie\u00dflich Hin- und R\u00fcckreise durchschnittlich 4 Stunden und 27 Minuten. Dazu kommt, dass 71% der DM\u00d6 Patienten w\u00e4hrend der Behandlungszeit eine Betreuung ben\u00f6tigen und mehr als die H\u00e4lfte der berufst\u00e4tigen Patienten f\u00fcr einen oder mehrere Tage im Job ausfallen. Ein Aufwand, der sich aber lohnt, wie Mag. Regina Punz, seit drei Jahren DM\u00d6-Patientin und seit 20 Jahren Diabetikerin, aus eigener Erfahrung betont: \u201eEinige Stunden Wartezeit im Krankenhaus sind zwar einzuplanen, aber ich bin froh, dass diese Therapie mir wirklich hilft und ich meinen Alltag trotz diabetischem Makula\u00f6dem gut bew\u00e4ltigen kann.\u201c Die Angst vor einer Injektion in den Augapfel, die viele Patienten empfinden, hat Punz selbst schon oft erlebt: \u201eDie Vorstellung, ins Auge gestochen zu werden, ist zwar gruselig, aber es ist nicht schmerzhaft und nichts zu tun und zu Erblinden ist f\u00fcr mich keine Alternative.\u201c Bolz ist sich dieser Belastungen der Patienten bewusst und erg\u00e4nzt: \u201eMit den Injektionen k\u00f6nnen wir das DM\u00d6 wirklich gut behandeln und mit der zus\u00e4tzlichen Option der Kortikosteroid Therapie gibt es eine Behandlung, die deutlich weniger Spritzen ben\u00f6tigt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Diabetiker: Einmal im Jahr zum Augenfacharzt!<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Diabetiker rechtzeitig zum Augenfacharzt gehen, k\u00f6nnen diese massive Sehverschlechterungen infolge von Diabetes verhindern oder wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Ludvik: \u201eDie \u00d6sterreichische Diabetes Gesellschaft empfiehlt die einmal j\u00e4hrliche augenfach\u00e4rztliche Untersuchung eines jeden Diabetikers.\u201c Bolz erg\u00e4nzt: \u201eDie enge Zusammenarbeit zwischen Augen\u00e4rzten und Diabetologen tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zum Therapieerfolg diabetischer Augenerkrankungen bei. Letztendlich wird damit nicht nur die Lebensqualit\u00e4t des einzelnen Diabetikers verbessert, sondern es werden auch hohe Kosten f\u00fcr das Gesundheitssystem vermieden, die ansonsten f\u00fcr die Behandlung stark sehbehinderter Patienten entstehen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: Public Health PR, Thomas Braunstorfer, www.publichealth.at<\/p>\n<p>Verweise:<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Chen E, Looman M, Laouri M et al. Burden of illness of diabetic macular edema: literature review. Curr Med Res Opin 2010; 26: 1587\u20131597.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. \u00d6sterreichische Diabetes Gesellschaft (\u00d6DG)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Yau JW et al. Global prevalence and major risk factors of diabetic retinopathy. Diabetes Care 2012; 35: 556-564.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Romero-Aroca P. Targeting the pathophysiology of diabetic macular edema. Diabetes Care 2010; 11: 2484-2485.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Klein R et al. The Wisconsin epidemiology study of diabetic retinopathy IV: Diabetic macular edema. Ophthalmology 1984; 91: 146-474.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Polonsky WH. Understanding and Assessing Diabetes-Specific Quality of Life. Diabetes Spectrum 2000; 13: 36.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Chen E et al. Burden of illness of diabetic macular edema: literature review. Current Medical Research &amp; Opinion 2010; 26(7): 1587-1597.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Hariprasad SM et al. Vision-related quality of life in patients with diabetic macular oedema. Br Journal Opthalmol 2008; 92: 89-92.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Foster CS. New Research for Retina Disease. Supplement to Retina Today 2011; 1-11.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Nguyen QD et al. Ranibizumab for Diabetic Macular Edema. Ophthalmology 2012; 119: 789-801.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Sharipo A, et al. Clinical Trials in the Anti-VEGF Era. Retina Today 2011; 22-24.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Boyer DS, Yoon YH, Belfort R Jr, et al. Three-Year, Randomized, Sham-Controlled Trial of Dexamethasone Intravitreal Implant in Patients with Diabetic Macular Edema. Ophtalmology. 2014; 121(10):1904-14.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Chen E et al. Burden of illness of diabetic macular edema: literature review. Current Medical Research &amp; Opinion 2010; 26(7): 1587-1597.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Sivaprasad S, Oyetunde S. Auswirkungen der Injektionstherapie auf Retinapatienten mit DM\u00d6 oder RVV. Plakat, vorgestellt anl\u00e4sslich des 6th World Congress on Controversies in Ophthalmology (COPHy). 26.\u2013 29. M\u00e4rz 2015, Sorrento, Italien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Je l\u00e4nger eine Diabeteserkrankung besteht, desto h\u00f6her ist das Risiko, diabetesbedingte Augensch\u00e4den zu entwickeln und dadurch Sehprobleme zu bekommen. 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