{"id":508,"date":"2012-05-21T10:45:39","date_gmt":"2012-05-21T10:45:39","guid":{"rendered":"http:\/\/gesundheits.at\/?p=508"},"modified":"2012-08-02T13:29:18","modified_gmt":"2012-08-02T13:29:18","slug":"ready-steady-eat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gesundheits.at\/?p=508","title":{"rendered":"Ready. Steady. Eat!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/feh_4c_1893x210_.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-509\" title=\"feh_4c_1893x210_\" src=\"http:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/feh_4c_1893x210_-300x33.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"27\" srcset=\"https:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/feh_4c_1893x210_-300x33.jpg 300w, https:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/feh_4c_1893x210_-1024x113.jpg 1024w, https:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/feh_4c_1893x210_.jpg 1893w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a>Auch wer \u201enur&#8221; eine Stunde in der Woche Tennis spielt oder hin und wieder joggt, kann durch richtiges Essen und Trinken seine Leistungsf\u00e4higkeit steigern. Der Profit liegt auch f\u00fcr Hobbysportler klar auf der Hand: Das Sporteln f\u00e4llt leichter und macht dann mehr Spa\u00df. Daf\u00fcr bedarf es keiner komplizierten Kost.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auf der \u00dcberholspur<br \/>\n<\/strong>Unabh\u00e4ngig davon, ob Ausdauer- oder Kraftsport im Mittelpunkt steht, bilden Kohlenhydrate die Muskelnahrung Nummer Eins. Je mehr Muskelmasse man hat, desto mehr Kohlenhydrate d\u00fcrfen es auch sein. Man kann also ruhig Brot in dicke Scheiben schneiden, M\u00fcsli zum Fr\u00fchst\u00fcck essen und Nudeln, Reis sowie Kartoffeln zur Hauptsache machen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eiwei\u00df dagegen baut Muskeln auf. Sportler haben zwar je nach Sportart und Trainingsintensit\u00e4t einen leicht erh\u00f6hten Eiwei\u00dfbedarf, ben\u00f6tigen jedoch keine teuren Shakes. Mit der richtigen Kombination von tierischem und pflanzlichem Eiwei\u00df ist man bestens versorgt \u2013 wie mit Rindfleisch mit Erd\u00e4pfelschmarrn, Vollkornnudeln mit K\u00e4seso\u00dfe oder Palatschinken mit Topfencreme.<\/p>\n<p><strong>Nach dem Sport<br \/>\n<\/strong>W\u00e4hrend man auf der Couch rastet, l\u00e4uft unser Stoffwechsel auf Hochtouren: Es gilt, verlorenes Eiwei\u00df und Fl\u00fcssigkeit aufzuf\u00fcllen. Nach dem Training sind Snacks ideal, die eiwei\u00df-, vitamin- und mineralstoffreich sind. Zum Beispiel: Buttermilch mit Obst, Vollkornbrot mit Schinken oder Ei mit Gem\u00fcse. Bei den Getr\u00e4nken sind w\u00e4hrend und nach dem Training verd\u00fcnnte S\u00e4fte, Mineralwasser, leicht ges\u00fc\u00dfte Tees oder Molkegetr\u00e4nke und nat\u00fcrlich Sportgetr\u00e4nke ideal.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema <strong>\u201eSport und Ern\u00e4hrung&#8221;<\/strong> gibt es in der Brosch\u00fcre &#8220;Ready Steady Eat &#8211; Essen und Trinken f\u00fcr Sportbegeisterte&#8221;, herausgegeben vom forum. ern\u00e4hrung heute, zu bestellen auf <a href=\"http:\/\/www.forum-ernaehrung.at\">www.forum-ernaehrung.at<\/a> oder unter 02238 81017 (Preis: \u20ac 6,- zzgl. Versandkosten).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wer \u201enur&#8221; eine Stunde in der Woche Tennis spielt oder hin und wieder joggt, kann durch richtiges Essen und Trinken seine Leistungsf\u00e4higkeit steigern. Der Profit liegt auch f\u00fcr Hobbysportler klar auf der Hand: Das Sporteln f\u00e4llt leichter und macht &hellip; <a href=\"https:\/\/gesundheits.at\/?p=508\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":377,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/508"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=508"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/508\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":511,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/508\/revisions\/511"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=508"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=508"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=508"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}