{"id":462,"date":"2012-04-16T10:33:15","date_gmt":"2012-04-16T10:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/gesundheits.at\/?p=462"},"modified":"2012-08-07T11:19:28","modified_gmt":"2012-08-07T11:19:28","slug":"nutzung-muskularer-intelligenz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gesundheits.at\/?p=462","title":{"rendered":"Nutzung muskul\u00e4rer Intelligenz"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/sturm.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-463\" title=\"sturm\" src=\"http:\/\/gesundheits.at\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/sturm-300x248.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"260\" \/><\/a>Body&amp;Motion Personal Fitness Trainingsinstitute<\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">Der K\u00f6rper besteht aus ca. 640 Muskeln, welche sich wie ein intelligentes Netz \u00fcber unsere Gelenke und Knochen spannen, erst durch diese Verkn\u00fcpfungen k\u00f6nnen wir aufrecht stehen, uns bewegen, kann schlie\u00dflich und endlich Blut und damit Sauerstoff und N\u00e4hrstoffe durch den K\u00f6rper gepumpt werden. Kurz gesagt, Muskeln sind \u00fcberlebensnotwendig. Die heutige Gesellschaft neigt jedoch dazu, dies konsequent zu ignorieren \u2013 warum sonst geh\u00f6ren Herz- Kreis- Lauferkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose und Adipositas zu den Topkillern unseres Lebens?<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weil wir uns zu monoton, zu fett, zu \u00fcberkalorisch ern\u00e4hren? Dies spielt sicher auch eine Rolle, jedoch liegt bereits an der Basis das \u00dcbel: zu wenig Bewegung bedeutet: zu geringe Belastung des Herz-Kreislaufsystems und der Knochen- strukturen, zu wenig Verbrauch von Energie (also Zucker und Fett) und dadurch wiederum mangelnde Belastungsf\u00e4higkeit. Ein Teufelszyklus, weil dadurch wiederum die Muskulatur noch mehr geschw\u00e4cht wird, das System immer weniger Energie verbrennen kann, sich die Schlinge noch enger zieht. Was wird dagegen getan? Mehr Medikamente, mehr Passivtherapien, mehr Di\u00e4ten und noch mehr Medikamente. Der \u00d6sterreicher gibt im Schnitt rund 416,- \u20ac im Jahr f\u00fcr Medikamente aus. Dies, trotz des Wissens, dass Krafttraining und Bewegungstraining als Gesamtes mehr positive Effekte auf den K\u00f6rper aus\u00fcben k\u00f6nnen, als die Zusammenstellung verschiedenster Medikamente. Wahrlich eine paradoxe Situation. Was nun: schnell 150\u20ac teure Laufschuhe angeschnallt, ein paar Nordic Walking St\u00f6cke eingepackt und schon l\u00e4uft es gesundheitlich wieder rund? Nun die Grundidee der Bewegung ist somit sicherlich erf\u00fcllt, jedoch fehlt eine entscheidende Komponente: KRAFTTRAINING.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Im Sinne der Terminilogie Fitness, welches \u201ebereit sein f\u00fcr\u201c bedeutet, erf\u00fcllt Krattraining die Grundaufgabe k\u00f6rperlicher Gesundheit. Nur gezieltes, geplantes und stetig durchgef\u00fchrtes Krafttraining kann auf die Anforderungen des Alltages Einfluss nehmen. Krafttraining, wenn es professionell betrieben wird, hat Einfluss sowohl auf das Herz- Kreislaufsystem, auf das neuronale System, auf das lympathische System, die Psyche und nicht zuletzt auf Gelenke, B\u00e4nder und Sehnen, also den Bewegungsapparat &#8211; dies alles durch die Macht der Muskulatur. Sollte auch noch ein Gewichtsreduktionsbedarf bestehen, erf\u00fcllt auch hier das Krafttraining eine entscheidende Aufgabe. Nur gezieltes, auf die Person abgestimmtes Krafttraining kann den s.g. Grundumsatz, also den Kalorienverbrauch im Ruhezustand, erheblich anheben und so daf\u00fcr sorgen, dass der K\u00f6rper auch tats\u00e4chlich Kalorien verbrennt \u2013 stetig, permanent und nicht \u201enur\u201c durch die Bewegung an und f\u00fcr sich. So entsteht quasi ein permanenter Fettfresser, die Grundlage jedes erfolgreichen Gewichtsmanagements. Ist nun Krafttraining im Tagesablauf integriert, ist der K\u00f6rper fit genug, dann steht den weiteren S\u00e4ulen k\u00f6rperlicher Gesundheit nichts mehr im Wege: Ausdauer- und Bewegungstraining, Regenerationstraining und Entspannungstraining. Alles in einem geplanten und vern\u00fcnftigen Umfang unterst\u00fctzt den K\u00f6rper und die Psyche und sorgt f\u00fcr Fitness. Um die optimale Balance der einzelnen Bereiche zu finden, gibt es den Beruf der Personal Fitness Trainer und eigene Personal Fitness Trainingsinstitute, welche diesen ganzheitlichen Ansatz \u2013 Krafttraining, Bewegungstraining, Koordination, Entspannung und Ern\u00e4hrung \u2013 auf den Einzelnen indivduell umsetzen. Fitness bedeutet n\u00e4mlich auch Individualit\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kontakt und Informationen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Body&amp;Motion Klagenfurt<br \/>\nFeldkirchnerstra\u00dfe 114 Top 9<br \/>\nTel.: 0463 264 265<br \/>\nklagenfurt@bodyandmotion. at<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Body&amp;Motion St.Veit<br \/>\nKirchgasse 11a<br \/>\nTel.: 04212 33047<br \/>\nstveit@bodyandmotion.at<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Body&amp;Motion Villach<br \/>\nGetreideweg 3<br \/>\nTel.: 0660 6800624<br \/>\n(ab Fr\u00fchling 2012 auch im ATRIO Villach)<br \/>\nvillach@bodyandmotion.at<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Web: www.bodyandmotion.at<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Body&amp;Motion Personal Fitness Trainingsinstitute Der K\u00f6rper besteht aus ca. 640 Muskeln, welche sich wie ein intelligentes Netz \u00fcber unsere Gelenke und Knochen spannen, erst durch diese Verkn\u00fcpfungen k\u00f6nnen wir aufrecht stehen, uns bewegen, kann schlie\u00dflich und endlich Blut und damit &hellip; <a href=\"https:\/\/gesundheits.at\/?p=462\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":463,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/462"}],"collection":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=462"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":599,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/462\/revisions\/599"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gesundheits.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}